Werbung auf Geldscheinen

Merz Akademie Dozent Thomas Winkler erarbeitete mit Studenten der Studienrichtung Visuelle Kommunikation eine ungewöhnliche Idee für die Regierung.
Werbung auf Geldscheinen
Zusammen mit seinen zwölf Studenten schlägt er vor, dass die Bundesbank einen Teil der Fläche von Banknoten an Werbetreibende verkauft. Damit könne die Bundesregierung binnen zweier Jahre 700 Milliarden Euro einnehmen, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen, sagte der Dozent, der selbst bis 1999 an der Merz Akademie studierte, am Montag.
Unter der Annahme, dass sich zwölf Milliarden Banknoten im Umlauf befinden, müsste die Werbefläche 1,20 Euro im Monat kosten, um eine solche Summe zu erzielen. Wie die Einnahmen investiert werden sollten, ließen die Ideengeber offen. Vorteile hätte diese Form der Publicity auch für die Werbetreibenden: „Sie verbreitet sich automatisch und würde niemals weggeworfen werden“, sagte Winkler.
(via fontblog)




Discussion Area - Leave a Comment