Frohe Weihnachten!

Es ist soweit, der Zervita Spot ist fertig. Yeaaahhhh!
Regie: Fridolin Körner
Kamera: Till Müller und seine bessere Hälfte Holger Pest
Produktion: Nippes Yard Productions
ZORN D SIGN ist natürlich mit Ideensupport, Regieassistenz und Sounddesign dabei.
Achja und die Myspace-Site kommt auch aus meinem Hause.
Infos: www.zervita-girl.de
Zervita – Der Spot from Nippes Yard on Vimeo.
Zervita – Das Making Of from Nippes Yard on Vimeo.
Der National Geographic Werbespot wurde in einem G-Force Flugzeug während eines Parabelflugs gedreht. Durch den Parabelflug entsteht für kurze Zeit eine Schwerelosigkeit die normalerweise für das Training von Astronauten genutzt wird.
National Geographic Zero Gravity Idents + Making of
(via notcot)
Mit dem Musikvideo für Dick Annegarns “Soleil du soir” hat sich Michel Gondry mal wieder selbst übertroffen.
Filmemacher Murray Siple begleitete obdachlose Männer aus Vancouver, die ihre Hauptbeschäftigung – das Flaschensammeln mit Einkaufswagen – in einen Extrem-Racing-Sport verwandelt haben.
Trailer:
Weitere Ausschnitte gibt es hier und auf der Website des Films.
(via nerdcore)
Ehrlichkeit ist ja nicht umbedingt eine Stärke unserer Politiker, aber in diesem Moment war unsere Kanzlerin sehr sehr ehrlich (bzw. Freudscher Versprecher)!
(via spreeblick)

Merz Akademie Dozent Thomas Winkler erarbeitete mit Studenten der Studienrichtung Visuelle Kommunikation eine ungewöhnliche Idee für die Regierung.
Werbung auf Geldscheinen
Zusammen mit seinen zwölf Studenten schlägt er vor, dass die Bundesbank einen Teil der Fläche von Banknoten an Werbetreibende verkauft. Damit könne die Bundesregierung binnen zweier Jahre 700 Milliarden Euro einnehmen, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen, sagte der Dozent, der selbst bis 1999 an der Merz Akademie studierte, am Montag.
Unter der Annahme, dass sich zwölf Milliarden Banknoten im Umlauf befinden, müsste die Werbefläche 1,20 Euro im Monat kosten, um eine solche Summe zu erzielen. Wie die Einnahmen investiert werden sollten, ließen die Ideengeber offen. Vorteile hätte diese Form der Publicity auch für die Werbetreibenden: „Sie verbreitet sich automatisch und würde niemals weggeworfen werden“, sagte Winkler.
(via fontblog)